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| -stas- |
15. Mar. 2010, 08:29
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~ Federschwinger ~ Aus: Bayern / Schwandorf |
Zeiten fallen wie eine Lawine aus Qualen über mich ein, Satiren über Vampire, Liebe und Angst verzehren mich wenn ich in Ihnen hause. Nächte die mich nicht schlafen lassen wollen, weil Hunger und Durst gleichermaßen an mir zerren. Verführerisch wie in einem Traum raubt es mir mehr und mehr meine Beherrschung. Rot, rein, süß und schmackhaft wie ein Wein des Lebens. Ich zehre mich und sage mir:" nun gehe doch von mir du krankes Tier", doch es wühlt und wühlt noch tiefer drinnen, fast zerreißt es durch Schmerz mein Lebenserhaltenden Muskel. In Aufruhr senke ich die Augenglieder und schlafe die Reste meiner Nächtlichen Ruhe.
Am Morgen von Heute geweckt vom leisen ertönen eines Piano im Rauschenden Radio, blieb ich liegen mit verwischten Tränen unter den Augen. Kurz nach 5 ließ ich mich zwingend meine Ruhe unterbrechen, Gewissen reizt mich mit eigenen Anschuldigungen vom gestrigen Telefonat. Eine Liebe zerstören so lautet mein Auftrag doch verletzen will ich die Maid doch nicht. Wie sollt ich sie verlassen, wenn das was sie hält die Liebe sich nennt? Kann ich es ihr verwehren wenn ich Weiß,dass das was sie hält sie wird auch zerstören? |
| Augenblick |
15. Mar. 2010, 22:33
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~ Hallo Welt ~ |
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| LoFi Version | Aktuelles Datum: 11. September 2010, 03:04 |