NSG Schwarzromantik > geheime Seelenqual > Bilder einer Seele - ein offenes Tagebuch![]() ![]() |
| NeverSatisfied |
16. Feb. 2010, 22:52
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Na gut, also warum nicht. Das schreiben hilft. Ich bin müde, liege schon im Bett. Und mal sehen, vielleicht kann ich diese Nacht tatsächlich ein paar Stunden am Stück schlafen und morgen ohne Kopfschmerzen in den Tag gehen. Malwieder optimistisch und zuverlässig sein, wie ich es sonst eigentlich immer gewesen bin. Das wäre toll.Ich habe eigentlich auch schon garkeine Lust mehr, so wehmütig und schwerfällig zu sein. Ich bin da allerdings noch recht skeptisch, ob es nicht vielleicht doch nur ein kurzer Launenumschwung ist. Sie kann mich jederzeit wieder zurückstürzen ins Tal der Tränen.
Mann was für eine Frau. Ich bin ein kleiner Werther geworden, mit den gleichen Leiden. Fokussiert auf unglückliche Liebe, sich darin suhlend. Das könnte auch der lange, dunkle, kalte Winter schuld sein. Der schlägt halt aufs Gemüt. Das Handy liegt immer ganz nah bei mir. Falls sie anruft, man weiß ja nie. Könnte ja selbst nachts passieren, mmh genau mein Lieber, genau. Ich weiß, dass das bescheuert ist. Ist mir aber egal, ehrlich. Laß mich doch auch mal bescheuert sein " I just call to say: I love you!" Eines Tages wird es passieren, eines Tages. Bis dahin halte ich mich schon irgendwie über Wasser. |
| NeverSatisfied |
17. Feb. 2010, 19:44
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Jaja, Tag zwei. Ich bin gespannt auf die Entwicklung. Heute war ein relativ guter Tag. Gute Laune, kaum wehmütige oder sensible Momente. Ich konnte mich gut auf Wichtiges konzentrieren. Auch heute abend geht es mir recht gut. Das ist vielleicht die Vorfreude auf das kühle Bier in meinem Kühlschrank und das untrennbar dazugehörige Fussballspiel. Auch banale Ablenkung ist mir gerne willkommen.
Ich weiß auch jetzt garnicht, was ich schreiben soll. Für heute werte ich das als gutes Zeichen. Mal sehen wie es weitergeht.... |
| NeverSatisfied |
20. Feb. 2010, 20:53
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Soso, Tagebuchschreiben hilft also beiim Verarbeiten, wer hätte das gedacht. Mist "ich kann meine Gefühle nicht zeigen"(das bin ich) bestimmt nicht. Heute war ein großer Tag für mich, es handelt sich um eine winzige Kleinigkeit - ein Test. Der Ort an dem ich mit ihr gemeinsam Arbeite, wie würde es sich anfühlen ohne sie dort zu sein? Nach garnichts! Das war gut. Kein Vermissen, nur hin und wieder ein vorsichtiger und kaum schmerzhafter Gedanke. Was sie wohl gerade macht? Wo genau sie wohl gerade ist? Ich hatte damit gerechnet, dass mich diese Fragen den ganzen Tag quälen. Was albern gewesen wäre, da ich sie schon Montag wiedersehen werde, aber in meiner momentanen Verfassung ist das keine Seltenheit.
Naja, nun geht es mir heute abend also recht gut und ich werde die Stille und das Alleinesein ertragen können. Die Erkenntnis des heutigen Tages: Es geht immer weiter. Es kann viele Jahre oder auch "nur" viele Monate dauern. Aber ich werde wieder aufatmen können. Irgendwann. Und dann werde ich auch wieder andere Frauen schön finden. Momentan bin ich davon alledings noch sehr weit entfernt. Aber immerhin verspüre ich kein allzu starkes Bedürnis sie zu sehen oder mit ihr zu sprechen. Und das reicht mir schon um Mut zu schöpfen, für die Zukunt. Noch ist sie genau die eine Frau in meiner Welt (Wenn sie es nur wüßte) (IMG:style_emoticons/default/happy.gif) . Und ich stehe irgendwo zwischen der Hoffnung, dass es für immer so bleiben möge und dem dringenden Bedürnis alles zu vergessen und neu anzufangen! |
| NeverSatisfied |
24. Feb. 2010, 23:21
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Man fühlt sich eigentlich nur schlecht wenn....korrigiere: ICH fühle mich eigentlich nur schlecht, wenn ich mich nicht aufraffe etwas zu tun. Das wäre sinnvoll und gut für mich und meinen Gemütszustand. Stattdessen lieber dasitzen, nachdenken, jammern, etc. Ist wohl manchmal einfach so. Aber ich hätte es wenigstens versuchen sollen. Naja, was solls. Alibiaktionen sind jedenfalls dumm. Der Weg den ich die letzten Tage konsequent gegangen bin war gut. Vielleicht bilde ich mir das nur ein, aber ich habe das Gefühl, wieder Farbe im Gesicht bekommen zu haben. Weniger Blässe, weniger Augenringe, kleinere Falten, aufrechterer Gang, mehr Ausstrahlung, breiteres Kreuz, etc. Ich sollte mir das nicht alles wieder kaputt machen. Diese Frau ist einfach nicht gut für mich. Sie ist mein Ruin. Zu gut, zu schön, zu wundervoll, zu nett, zu lieb, zu aufmerksam, zu süß, zu sexy, zu sinnlich, zu hinreißend, zu unbeholfen, zu selbstbewußt, zu viel, zu sehr, zu oft, zu nah, zu fern, zu gegenwärtig, zu vergeben, zu anders, zuzuzuzuzu. ZU ALLES! Genau das ist sie: Alles. Sie ist der erste Mensch der jemals alles gewesen ist. Viel mehr als ich. Ich bin nichts. Ich bin schwach und verletzlich. Absolut unmännlich. Alles andere von mir ist nur meine öffentliche Person, ist Maske. Eigentlich bin ich ein kleines Kind, das auf den Arm will. So einer hat so eine nicht verdient.
Konstruktionen der Verdrängung mit tonnenschwerer Erblast, so dass selbst das allerschönste Schloss niemals glänzen kann. Angst vor der Wahrheit der Ruinen unter wackeliger Konstruktion. Auf all die Risse im Gebälk wird gebaut..... |
| NeverSatisfied |
26. Feb. 2010, 23:59
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
SCHWARZER FRÜHLING
- frei nach Thorsten (aus der lyrischen Sammlung "heftig aufflammender Unwille") Gewidmet der Frau meiner Träume - Verursacherin meiner Seelenqualen. Die bunten Farben des Harlekin wurden geschluckt Und es blieb nur ein kleines graues Menschlein zurück Das sich mit seinem knöchernen Körper Krampfhaft auf dem Boden windete Und die gesichtslose Figur im schwarzen Gewand Verschwand häßlich lachend im Dunkel der Nacht Im Dunkel der Nacht Als der eisig kalte Wind Das schwache Lebenslicht des Harlekin erlöschen lies Tropfte schwarzes Blut aus dem zum schreien geöffneten Mund Auf einen Stein Und es wuchs eine wunderschöne Blume Aber in meinem Kopf da wuchsen nur Die Blumen der Wut Schwarzer Frühling - Blumen der Wut Es war Mord an einer Seele... (IMG:style_emoticons/default/swoon.gif) |
| NeverSatisfied |
01. Mar. 2010, 17:26
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Ein Versuch
Aus dem Innersten meines Seins kommt ein Versprechen zu mir selbst: Dass ich mein Ziel nicht aufgeben werde, eine Einbahnstraße durchs Leben. Der Kurs wird nicht geändert. Du bist alles, was ich brauche in diesem Schwur der mich frei sein läßt. Dazu werde ich auf ewig stehen. Ich gehöre dir. Also warum siehst du mich nicht? Du schaust mich an, aber siehst mich nicht. Der Wind zieht vom Hügel zu mir herab, und mit ihm kommen die Hoffnungen. Ich hinterlasse sie in meinen Fussabdrücken im Sand, und deine Welle spült sie einfach weg. Aber ich gehe weiter. Der Blick zum Horizont, das Ziel am Horizont scheint so nah, und ist doch so weit weg. Eins werden mit den Wellen und mich hinaustragen lassen. Frei von alllem, nur in deine Richtung. Dann ommt ein Sturm und treibt mich zurück an Land. Ich gehe weiter...Töte es nicht, bevor es überhaupt anfängt zu wachsen, das zarte Pflänzchen. Es braucht viel vorsichtige Pflege, muss gegossen werden. Ich stelle es ans Licht, ich spreche zu ihm, streichle es, singe ihm etwas vor. Und doch scheint es einzugehen, welkt so drhin. Muss am Winter liegen, oder am schwarzen Frühling, den es schon vor sich erahnt. Die Zeit wird mich alleine lassen, wird viel zu schnell vergehen. Wege werden ausseinander gehen und alt werden. Aber vergessen werd` ich sie nie! |
| NeverSatisfied |
03. Mar. 2010, 23:06
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Ok, im Großen und Ganzen gelingt es mir ganz gut, mich auf das (momentan) Wesentliche zu konzentrieren. Das ist ja im Moment nunmal leider nicht die Liebe. Sondern das verdammte Studium. Ich muss zugeben, in gewisser Weise bin ich recht Stolz auf mich, denn die Ergebnisse meiner Konzentrationsfähigkeit sprechen auch für sich. Es zeigt sich ein weiteres Mal: Wenn es drauf ankommt bin ich da. Im entscheideden Moment bringe ich die Leistung. Das war und ist eine Stärke von mir.
Andererseits will ich so eigentlich garnicht sein. Ich definiere mic nicht über berufliche Dinge. Ich möchte ein guter Mensch sein, kein guter Student. Noten, Beurteilungen, die bedeuten mir nichts. Andere sollen mich gerne beurteilen, aber doch bitte nach meiner Integrität, nach meine Werten und Ansichten. Nach Dingen wie Toleranz, Verständnis, Hilfsbereitschaft, Respekt, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit,etc. Fachidiotien machen einen Menschen nicht wertvoll. Ich beurteile einen Menschen doch nicht danach, wie leistungfähig er ist. Das ist mir absolut zuwider. Dementsprechend möchte ich auch nicht danach beurteilt werden. Das ist keine Flucht, ich kann Leistung bringen und bringe sie auch. Aber sie bedeutet mir nichts. Sie macht das Leben nicht aus. Ein Sonnenuntergang am Strand, ein glasklarer Sternenhimmel, Barfuß auf einer feuchten Morgentauwiese, ein kaltes Glas Bier mit Freunden, die duftenden Haare einer Frau, das warme Fleisch einer Frau, ein herzhaftes Lachen, ein leckeres Essen, ein warmer Sommerregen, rauschende Wellen an der Küste, dazu kreischende Möwen, das Glück sehen in lachenden Kinderaugen, einem Menschen sagen, dass man ihn oder sie gern hat, eine schöne Party mit allen meinen guten Freunden, momente inniger Zweisamkeit, die Liste läßt sich endlos fortsetzen. Das sind alles Dinge die das Leben ausmachen, oder auch mal Momente der Traurigkeit und der Einsamkeit. (Ich liebe meines Wesens dunkel Stunden....)Manchmal tut es gut traurig zu sein, und es ist in Ordnung nicht zu wissen zu hin. Das ist Leben. Das bedeutet es Mensch zu sein. Es geht um Momente. Das Leben ist eine Anreihung von Momenten. Kein langfristiger Plan von Karriere oder ähnlichem. Das Leben läßt sich sowieso nicht planen. Leben und Plan. Das sind Widersprüche in sich. Jeder, dessen Leben planbar ist, den bedauere ich. Denn er kennt es nicht, in all seinen Facetten, er hatt die entscheidenden Dinge verpaßt. In diesem Sinne: Laßt uns leben! Es ist eigentlich ganz einfach. Hast du einen Traum? Dann erfülle ihn dir, warte nicht bis es zu spät ist. Liebst du jemanden? Dann geh hin und sag es ihr/ihm. Auch wenn die Liebe vielleicht nicht erwiedert wird. Sagst du es nicht, wirst du es nie erfahren. Geh zu deinen Eltern und bedanke dich, für alles, was sie für dich getan haben, sag ihnen das sie alles für dich bedeuten. Sag deinen Kollegen bei der Arbeit, dass sie sich und die Arbeit nicht zu wichtig nehmen sollen, dass sie das Wesentliche nicht vegessen dürfen. Verbringe einen schönen Abend und denke nicht an morgen. Genieße den Moment, shcöpfe ihn voll aus. Lebe! |
| NeverSatisfied |
05. Mar. 2010, 17:54
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Manchmal lach` ich drüber
Doch dann merk` ich wieder wie`s mich trifft Komik ist Tragik in Spiegelschrift ... Dein Name sei gesegnet Ich denk` an dich - Nicht nur wenn es regnet. Du bist hier und doch nicht da Schaust mich an und siehst mich nicht In deinem Augen, in deinem Gesicht Ist dieser Ausdruck und ich mag ihn nicht Keine Chance und keine Wahl Irgendwann ist es vorbei Du weißt genau wo du mich triffst Hast meine Seele ganz fest im Griff Du alleine und niemand sonst Deine Kraft kann mich zerstören Fang`endlich an dann ist es vorbei Ich hab verloren und du bleibst frei! Irgendwo-Nirgendwo |
| NeverSatisfied |
08. Mar. 2010, 21:52
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Niemand der mir Fragen stellt, niemand der Raum einnimmt in meinem Zimmer. Die Sachen an der Wand machen mich traurig, öffnen Erinnerung, erzählen Geschichte, erzählen von Dingen die schon lange nicht mehr sind, von geilen Zeiten....
`Ne alte Scheibe aufgelegt, das Lied holt Bilder raus, und ich frag´ mich ob das noch so stimmt. War denn alles was so war umsonst? Manchmal verliere ich den halt, manchmal ist alles klar, ist alles ganz einfach. War es denn wirklich besser da?Ich frag mich, ob es wirklich besser war. Oder tut Umbruch einfach weh? Viele Fragen, keine Antwort, gut nicht immer reden zu müssen. Manchmal tut es gut, traurig zu sein. Und es ist in Ordnung nicht zu wissen wo hin. |
| NeverSatisfied |
10. Mar. 2010, 21:47
Beitrag: · · | Beitragslink: #10
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Es ist vorbei, du drehst dich nicht mehr um, auch ich will weg von hier. Zu müde um zu gehen, also harre ich noch aus, in meinem Kopf ein Bild von dir. Meine Augen stehen still, ein Muster für die Ewigkeit. Aus dem Schlaf reißt mich nur deine Gegenwart.
Was ist das, was mich lehmt, was mich auffrisst und das Tag für Tag. Stunde um Stunde, Woche um Woche, dass ich mich nur noch "auf Droge" mag? Wie ich das haß`, wie lang geht das? Das dieser Frost - mein Spiegelbild mich erwürgt! Spitze um Spitze, Schneide um Schneide, von der Klinge die mein Herz zerstört. Was geblieben ist, ist ein Bild aus Eis, und Erinnerung verlangt ihren Preis. Auf der Suche nach Gedankenverarbeitung vom zerstörten Paradies, diese Leere die immer leerer........Wann wird sie weg gehen wie die Angst vor der Nacht? Diese Trauer macht müde, war alles wahr oder Illusion? Und wie lang`noch kommt die Erinnerung, die meine Gedanken ständig perforiert? Was geblieben ist, ist ein Bild aus Eis - Emotionen und Gedanken drehen sich im Kreis. Tag für Tag diese Bilder, die sich nur drehen. EWIGKEIT. |
| NeverSatisfied |
12. Mar. 2010, 10:19
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Tja, es gibt tatsächlich auch noch andere Frauen auf der Welt. Da war neulich eine, die war echt toll.OK, ich war ein bißchen betrunken, dann sind fast alle Frauen toll. Und Frauen mögen nicht unbedingt Männer die betrunken sind. Dennoch, eine gemeinsame Ebene war da. Und schön war sie auch. Sie hat mir so offensichtlich zugelächelt(ein wunderschönes Lächeln), das hat mich doch verwundert. Es stellte sich raus, dass sie die gleiche Lehranstalt besucht und ich ihr dort wohl aufgefallen war. Sie mir aber nicht, was mir dann doch ein bissel peinlich war, denn so groß ist es da nicht. Und normalerweise fallen einem schöne Menschen doch auf? Hm, jedenfalls habe ich dann doch tatsächlich ihre Handynummer ergattert. Darin bin ich(Eigenlob stinkt, ich weiß) ziemlich gut. Aber das heißt ja noch nicht allzu viel. Dummerweise habe ich irgendetwas falsch gemacht, die Nummer ist nicht gespeichert. Und momentan sind Ferien, so ein Ärger. Naja, in eineinhalb Wochen werde ich Ausschau halten, nach dem Mädel, und sie mal auf ein Käffchen einladen, also erstmal in der Kantine. Mal schauen ob die Basis noch da ist (IMG:style_emoticons/default/wink.gif)
Ich fürchte, sobald ich die Frau meiner unerfüllten Träume wiedersehe, geschieht es sofort um mich und ich kann an keine andere mehr denken. Merkwürdig, wie schnell sich mein Zusand ändert. Gerade noch fast komplett geheilt, dann wieder total neben der Spur. Ich war schon immer relativ emtional, auch wenn ich das nicht zeige. Jaja, verflixt, das alles. Scheiß Weiber, hehe! Ohne euch wäre alles viel einfacher!!!!!!!! (IMG:style_emoticons/default/rolleyes.gif) . Aber auch langweiliger, trister, weniger schön, weniger spannend, etc. Ich denke, es gibt auch schlimmeres, als Liebe in sich zu tragen. Solange das so ist, weiß ich, dass ich ein guter Mensch sein kann. Also, auf euch Mädels! Ihr seid wundervoll (IMG:style_emoticons/default/knutsch.gif) |
| NeverSatisfied |
17. Mar. 2010, 19:27
Beitrag: · · | Beitragslink: #12
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Dach
Ich geh raus, das Wetter ist geil, ich fahr, scheiß egal wohin. Augen zu und Sonne getankt, im Moment macht alles Sinn. Die Nacht zum Tag, und dabei viel getrunken, das Bier schmeckt nicht mehr schal Ich schlaf nicht viel und bin trotzdem wach, ich leb nur das eine mal. Mein Keller, der war tief, hab ihn lang angesehen. Und ich weiß wie dunkel der ist, dass ich dort auch zu hause bin. Doch das kann nicht alles sein, der Entschluß war plötzlich da. Ich entscheid`mich jetzt für Daumen hoch, das war mir gestern klar. Leben kann nicht nur Keller sein, das Haus hat auch ein Dach. Da kann ich arschweit gucken - ich setz´mich rauf und lach! Und die Zeit im Keller bringt, so dunkel sie auch ist Mir die Lust aufs Dach zurück, wo ich jetzt drauf sitz`. ICH WEISS, ICH BIN DAS DACH, WIE ICH AUCH DER KELLER BIN ICH BIN DIE TÜR, MAL AUF, MAL ZU, FÜR MICH ERGIBT DAS SINN! |
| NeverSatisfied |
18. Mar. 2010, 11:32
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Da war er wieder, dieser Zauber. Diese Magie!!! Sie entsteht durch ihre Nähe. Oder vielleicht ist sie der Zauber? Hm, ich weiß es nicht. Jedenfalls hat es mich wieder erwischt. Dieser Mensch hat einen Charme, das Mann nur so mit den Ohren schlackert. Sie muß garnicht viel machen. Ein bisserl lächeln, ein bisserl tanzen. Schoa für "geheilt". Haha. Sehr naiv von mir.. (IMG:style_emoticons/default/haha.gif)
Aber es war auch wirklich einfach nur ein schöner Abend. St. Patricks Day im Irish Pub. Kann man nichts falsch machen. Überall gut gelaunte Menschen, viel irisches Bier und ein Mann mit seiner Gitarre singt altbekannte Gassenhauer wie Wonderwall oder Summer of 69. Wir da rein, Bierchen getrunken, bisschen geschwätzt und so. Und ich weiß garnicht mehr genau, in welchem Moment es mich wieder erwischte. Es war ein ganz, harmloser Moment. Und es kam sehr plötzlich. Schon wurde ich nervös, wenn sie mich anguckte, mir näher kam. Näher kommt man sich quasi zwangsläufig, so voll wie es dort immer ist. Aber ich kann das durchaus geniessen, auch wenn es mich etwas nervös macht. Diesmal war sie ein bisschen betrunken, dementsprechend wurde sie etwas kontaktfreudig. Das war schön (IMG:style_emoticons/default/wink.gif) Ihre Hand ein wenig halten, ihr Haar ein wenig riechen, einen Hauch von ihren Brüsten spüren. Mehr brauch ich garnicht zum glücklich sein. Die Hoffnung darf nur nicht aufkeimen, dann ist alles vorbei. Einen Moment lang war das auch so, da stand ich dann wieder nur so lethargisch da und guckte an ihr vorbei. Das ist eigentlich eher schlecht, Frauen mögen bekanntlich keine "am Bier festkraller". Wenn ich es also recht überlege, hatte ich es, trotz eines gewissen Rückfalls, ganz gut geschafft. Ich konnte den Abend geniessen. Und doch bleibt wieder das Gefühl zurück, dass da noch was anderes ist, in ihrem Blick. Das Gefühl, dass sie meien Nähe sucht, dass sie gerne noch näher kommen würde, es aber nicht tut, wegen ihrem Freund. In ihren Händen steckt die Neugier darüber, was da ist unter meiner Kleidung, wenn sie mir über den Bauch streicht.(Der ist nämlich recht flach und muskulös (IMG:style_emoticons/default/biggrin.gif) ). Das macht sie gerne, hab ich schon gemerkt. Verdammte hemmschwelle! Ich würde alles geben, ALLES, für ein paar flüchtige Momente. Momente, die doch für die Ewigkeit wären. Dann könnte ich entweder glücklich sterben, oder in dem Verlangen nach mehr. Wahrscheinlich eher zweiteres. Hach ja, es ist qual und Lebenselixier zugleich. Folter und Genuß. Ich denkedas ist auch ein Stück Leidenschaft, vom Leben geschrieben. Denn was wäre der Mensch ohne sie? Oder anders herum, macht die Leidenschaft nicht erst den Mensch? Jedenfalls gibt sie mir Antrieb und in gewisser Weise Kraft. Sei stark, werd`stärker! Mich kriegst du nicht klein, junges Fräulein, mich nicht. Und ich werde nicht ruhen, bevor ich habe was ich will. Und das bekomme ich früher oder später. Denn du willst auch raus, willst ausbrechen aus deiner Welt. Und dafür bin ich genau der richtige, denn ich kenne diese Wege, das weißt du. Komm mit mir, ich habe zwei Tickets ins Paradis, wir fahren sofort los. Und dann fahren wir, immer Richtung Horizont, hinein in den Sonnenuntergang, hinein ins Leben. Ohne Ziel, einfach immer dorthin, wo die Perlen auf dem Ozean tanzen und der milde Wind dir deine dichten wunderschönen Haare streichelt. Ich weiß, was Glück für dich bedeutet, deswegen gehören wir zusammen!!!!! |
| NeverSatisfied |
20. Mar. 2010, 16:51
Beitrag: · · | Beitragslink: #14
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
du kriegst jetzt ein teil von mir
jeder kriegt ein teil von mir ich lache und schreie "mir gehts gut"" unterdrücke dabei meine wut eine mensch-maschine die funktioniert aber nichtmal weiß wofür ich lache und schreie mir gehts gut und fühle nichtmal meine wut kein schmerz - kein glücklichsein keine angst - keine einsamkeit herz und kopf getrennt in mir vollgestopft bis oben hin das wesentliche fehlt da drin gedämmt und isoliert getrennt - ich funktionier gefühl gefangen hinter der maskenwand total getrennt, herz und kopfverstand niemand kennt, was dort wirklich denkt nichmal ich kenne den kern dessen was dort wirklich denkt will schmerz, will traurigkeit ich will glück und zufriedenheit die angst, und fühlen können die wut, und nicht mehr funktionieren und nichts mehr trennen, nichts mehr wegtun und nichts mehr schlucken die watte muß weg! |
| NeverSatisfied |
21. Mar. 2010, 13:19
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Der gestrige Abend wird als denkwürdig in die Geschichte eingehen. Um mal kurz(oder auch nicht so kurz)auszuholen: Mittwoch schon mit dem Mädel weg gewesen, war nett, sie voll hübsch, voll süß, von gefühlten Tausend Männern angebaggert, aber alle abgeblitzt. Ich nichts in der Richtung unternommen, hab mir das nur angeguckt. War für mich Ok so. Gestern dann dieselben Mädels, wieder losgegangen. Da war mir schon klar, die will wohl was von mir. Naja, ich mir nichts weiter bei gedacht, wie das dann so ist. Ab in die Disco, und es passierte was passieren mußte. Nun ist sie nicht so der Typ für abstürze am Samstag abend, will sagen, sie ist normalerweise "eine harte Nuss". Darauf kann ich mir wohl eigentlich was einbilden, denn die ganze Aktion war von ihr durchdacht und vorher geplant, mit ihrer Freundin zusanmmen. Zumal die am Mittwoch wirklich jeden Typen hat abblitzen lassen, und da waren gutaussehnde Jungs dabei, die sich auch echt Mühe gegeben haben.
Wie gesagt, ich kann mir was drauf einbilden, denn sie wollte nur mich. Ich könnte also echt glücklich sein, sie ist sehr hübsch und süß, ihre Lippen fühlen sich toll an, ihr Haar richt wundervoll, schöne Augen, et cetera pp.... Aber 1.: Ich habe keine Lust mich da tief in die Scheiße zu reiten, sprich ich werd` ihr beibringen müssen, dass ich mir eine Beziehung momentan nicht vorstellen kann. 2.: Da ist er wieder, dieser Zwiespalt, eigentlich reizt sie mich ja schon, dazu kommt das körperliche Verlangen nach "Fleisch". Aber dann müsste ich erstmal so tun als ob ich doch was ernstes will, und ich würde sie damit wohl dann irgendwann schwer verletzen, und der Grund warum ich hier bin, ist schliesslich, dass ich selbst so verletzlich bin und so. 3.: SIE war dabei. Die eine Frau. Die Frau nach der ich mich eigentlich sehen. Und wenn ich eine Frau küsse, wie das süße hübsche Mädel gestern abend, dann denke ich nur an die EINE. Die andere halt. Da kann das arme hübsche Ding ja garnichts dafür. Aber ich halt auch nicht. Ich will nur die eine. Sonst keine. Ich kanns nicht ändern. So kann es nicht weitergehen. Ich hätte den abend einfach nur geniessen müssen, alles wäre gut. Aber der Blick ging immer wieder zu ihr. Und dabei der Gedanke, dass es ihre Lippen sein sollten, die ich küsste. Dann hab ich auch noch ihren Freund kennengelernt. Ich muss ehrlich zugeben, der Typ ist nett. Und ich hege keinerlei Groll gegen ihn. Er kann nichts dafür, dass ich seine Freundin so begehre. Irgendwann wird seine Freundin mein sein. Er kann dann ja die andere nehmen, die ja, wie gesagt, echt süß ist. Aber ich kann sie momentan nicht sehen. Wenn mann so will ist das also eine Kettenreaktion. Dadurch, dass ich nur die eine will, hab ich keine Augen für die andere, die arme hat dann genau das gleiche Problem wie ich. Weil sie mich will, ich sie aber nicht. Ich hab´Probleme hier, das geht gar nicht. Jammerlappen. Ich sollte mir einfach das süße Ding schnappen und mit ihr glücklich sein. Geht aber nicht. Kann man nichts machen, außer weiter in dieser künstlichen Blase aus Träumen und Tagebucheinträgen leben, und bereuen, dass es so ist wie es ist. Statt einfach zu leben. Liebe macht einen echt bekloppt. Die Frauen, die machen mich fertig. Bittersweet......... (IMG:style_emoticons/default/bekloppt.gif) und zum bekloppt werden. To be continued.. |
| NeverSatisfied |
22. Mar. 2010, 19:16
Beitrag: · · | Beitragslink: #16
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Ausnahmsweise mal ein Eintrag, der nicht von Liebe und Herzschmerz handelt. Aber um Leiden in einer Größenordnung, die alle meine Probleme um unvorstellbar gro0e Weiten übertrifft. Die Shoa ist und bleibt ohne Zweifel eine der größten Perversionen der Menschheit und ihrer Geschichte. Ein Vortrag, der mich sehr bewegt hat, damals. Gewidmet Fritz N.
Ich komm rein, hör wie du erzählst Was sie dir getan, vor fast sechzig Jahren Von deinem Leid - verschleppt in die Anstalt Von deiner Lagerhaft, von den Morden dort Wie sie dich sterilisiert Wie du knapp dem Tod entronnen Dass liebe dich am Leben hielt Und du heimlich Gedichte schriebst Dann dein Kampf nach der Tyrannei Stieß auf taube Ohren Denn der Wind blieb gleich Das gleiche Pack hatte wieder Macht Hat dich ausgelacht und um dein Recht gebracht Der Arzt war in der Partei Der Amtsarsch war in der SS Die Liste hört gar nicht mehr auf Dass du uns hier dein Leben erzählst Das für viele steht Fritz, das ist dein Sieg Denn wir erzählen die Geschichte weiter Bis sie hier jeder kennt Und die Täter beim Namen nennt. ALLE! |
| NeverSatisfied |
23. Mar. 2010, 19:25
Beitrag: · · | Beitragslink: #17
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Schwarze Gewitter ziehen über Felder hinweg
Felsen im Gesicht Starre Augen berühren den Himmel Keine Emotionen Schwarze Gewitter ziehen über Felder hinweg Regen der Verzweiflung prasselt auf sie nieder Starre Augen berühren den Himmel Sie spürt den Tod Sie haben sie belogen Und sie ist die Schuldige |
| NeverSatisfied |
26. Mar. 2010, 17:36
Beitrag: · · | Beitragslink: #18
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Es gibt Dinge im Leben, die kann man wohl einfach nicht aufschieben. So zum Beispiel, diese beschissen wichtige Klausur am Montag. Am liebsten würde ich den ganzen Mist verbrennen. In einem feierlichen Ritual in einer Tonne am Strand, dazu eine Kiste Bier und dann wie Rumpelstilzchen um das Feuer tanzen. Das wird auf jeden Fall im Sommer nachgeholt.
Leider habe ich noch absolut garkeinen Plan von der Scheiße. Würde das Wochenende echt lieber anders verbringen. Naja, immerhin ist so mal für ein paar Tage kein Zeit für Herzschmerz und ähnliches Gesülze. Hartes Leben, Leistungsabfrage, Leistung abrufen. Die Schwachen und Labilen fallen einfach durchs Raster. Letztes Jahr hat sich ein Mitschüler vor den Zug geschmissen. Der Druck...Dieses Jahr nicht ganz so krass, nur ein Typ, der nicht mehr klarkommt, kurz vor Schluss hingeschmissen hat und jetzt psychatrische Hilfe braucht. Gnadenlose Auslese. Zum Glück bin ich für Druck nicht so anfällig. Ich spüre ihn auch, stark sogar. Aber ich bekomme es hin, den Weitblick nicht zu verlieren. Ich schaffe es sogar meißtens, unter Druck meine beste Leistung abzurufen. Ich denke das hat was mit grundsätzlicher Veranlagung zu tun. Eine Art Gabe, oder so. Aber das Ding jetzt am Montag geht garnicht. Ich hab`keinen Plan von dem Zeugs. Naja, ein Problemfeld braucht wohl jeder im Leben, da weiß man die anderen Dinge wieder zu schätzen. Selbst wenn ich das Ding versemmel, es geht weiter. Mund abputzen, weitermachen. Hinfallen und wieder aufstehen. Das wichtige ist wohl, dass ich es wirklich versuche. Dann ist es für mich Ok, wenn ich scheiter. Ich muss es nur versucht haben, dann kann ich trotzdem erhobenen Hauptes durch die Gegend laufen und morgens in den Spiegel gucken. Naja, so long. Demnächst gibts wieder was fürs Herz. |
| NeverSatisfied |
27. Mar. 2010, 22:25
Beitrag: · · | Beitragslink: #19
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Um dem Ganzen wieder die Richtung zu geben, in die es eigentlich gehen soll, hier nun wieder neues aus meinem Herzen. Da war doch also dieses Mädel, die eine, die ich eigentlich gar nicht so richtig will, weil ich ja eigentlich die andere will. Nun, ich war bei ihr. Also bei der einen, nicht bei der anderen. Die andere ist ja leider vergeben, aber ich dachte mir, Ok, wenn die vergeben ist, dann will ich trotzdem mein Leben leben. Wer auf die Miss Universum wartet, der verpasst die ganze Parade. Und die ist ja auch sehr schön. Ich also zu ihr hin. Es war schön! Wir haben eigentlich hauptsächlich geredet. Wir liegen absolut auf einer Wellenlänge. Das beste: Sie kann sich eine Beziehung momentan absolut nicht vorstellen. Ich Glückspilz! Übersetzt heißt das, schön ab und zu ein bißchen Spaß haben, ohne großartige Verbindlichkeit. Das finde ich natürlich toll. Aber ich bin eigentlich wirklich keiner, der nur so zum Spaß mit den Frauen rumhampelt. Ich bin daher sehr gespannt, wie es wohl weitergeht. Sie hat schon einen gewissen Charme, dem ich durchaus erliegen könnte. Das passiert mir immer recht schnell. Also, so ein bisschen verknallen könnte ich mich in die schon. Aber das wär ja garnicht so schlimm. Mal schauen, wie es dann im Sommer weitergeht. Wenn jeder weiß, wo er hingeht, oder auch nicht hingeht. Süß ist sie ja schon. Ihre Nähe hat mir gutgetan. Ihre Hände passen gut in meine. Ja, sie hat mich tatsächlich so weit in ihren Bann gezogen, dass ich nicht an die Andere gedacht habe. Und das soll was heißen, da kann sie sich echt was drauf einbilden. Also, meine Liebe. Vielen Dank für den schönen Nachmittag. Ich würd`dich gern wiedersehen, ich mag deine Gesellschaft und ich fühl mich wohl bei dir.
Hab ich ihr aber auch schon persönlich gesagt. Wir werden uns wiedersehen und zwar bald. Ich freu´mich schon drauf. |
| NeverSatisfied |
30. Mar. 2010, 22:18
Beitrag: · · | Beitragslink: #20
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~ Schwarzer Frühling ~ Aus: Irgendwo nirgendwo |
Also, wie wäre es zur Abwechselung mal mit einer Vorschau? Quasi ein Orakel? Ich stell` mir das ungefähr so vor: Ich geh morgen zu ihr.(Soweit ist das keine große Kunst, denn das tue ich auf jeden Fall). Erstmal was schönes für sie kochen. Wenn es gut läuft, habe ich sie damit schonmal beeindruckt. Dann, ab ins Wohnzimmer, da auf die Couch. Ihre Schwester hat sich bis dahin längst verdrückt. Wir also allein. Dann wird attackiert. So viel will ich ja garnicht. Ein bißchen knutschen, ein bißchen kuscheln. Stück für Stück. Für morgen abend muss das reichen. Aber der Abend sollte so verlaufen, dass sie mehr will. Dass sie denkt: Oh mann, der Kerl hat´s echt drauf, ich glaub ich will ihn noch viel öfter sehen. Ich darf ihr keine Alternative lassen. Sie soll über Ostern an mich denken, so dass sie wieder kommt, und es kaum erwarten kann, mich zu sehen. Oder am besten, dass sie mich unbedingt anrufen will, über Ostern. Wenn sie das tut, dann bin ich natürlich "beschäftigt" und gehe erstmal nicht ran. Ein paar Stunden später ruf ich dann zurück. Herrlich, ich liebe dieses Spiel. Aber damit das hier nicht falsch verstanden wird. Es geht mir nicht darum, Herzen zu brechen, bzw. das Mädel zu benutzen, um hier einen klassischen männlichen Egotrip zu fahren. Ich würde sie ehren und auf sie aufpassen. Es soll nur einen Taktik sein, wie ich sie zu mir bringen kann. Das ganze muss gut durchdacht und wohl geplant werden, soweit das überhaupt geht. Morgen abend wird natürlich viel auf die Situation ankommen. Auf die muss man sich einstellen und spontan reagieren, bzw. agieren. Aber da ruhe ich ganz in mir und vertraue auf meinen Charme (IMG:style_emoticons/default/cool.gif)
DU BIST FÄLLIG! |
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| LoFi Version | Aktuelles Datum: 11. September 2010, 03:03 |