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| Dunkler Poet |
13. Jan. 2010, 20:03
Beitrag: · · | Beitragslink: #1
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~ Hallo Welt ~ |
Info: Hier könnt ihr eure Kommentare zu "Masken" von Rutheo abgeben.
Diese Gedicht gefällt mir sehr gut. Derartige Gedanken hege ich schon sehr lange, habe sie nur nie zu Papier gebracht. Wenn ich diese Zeilen lese, tauche ich wieder in die Erinnerung vergangener Tage ab und werde schwermütig. Dieses Gedicht spiegelt mein Inneres nach außen, welches man sonst nicht erblickt. |
| -stas- |
14. Jan. 2010, 11:43
Beitrag: · · | Beitragslink: #2
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~ Federschwinger ~ Aus: Bayern / Schwandorf |
Hallo Rutheo,
Das Gedicht prägt wirklich sehr viel. Es gefällt mir äußerst gut, da es auch auf viele andere Leute zutrifft, man kann seine eigenen Erinnerungen darin spielen lassen und die Bilder dessen ich mich berieseln habe lassen, waren meiner sehr ähnlichen Gegebenheiten nah ^^ Von dem her bekommt das Gedicht von mir 5 von 5 Sternen (IMG:style_emoticons/default/smile.gif) |
| Resehda |
18. Jan. 2010, 15:23
Beitrag: · · | Beitragslink: #3
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~ Resehda ~ Aus: Hochharz |
Hallo, Rutheo, ja, das Maskentragen schmerzt, das spricht aus deinem gesamten Gedicht. Aber wir scheuen uns oft, die Maske abzunehmen, weil wir befürchten, verlacht zu werden.... ich erlaube mir mal etwas von mir Geschriebenes hinzuzufügen, weil dein Thema "Masken " heißt: nimm ab deine maske du trägst sie schon zu lang sie ist mit dir verwachsen wird dir davor nicht bang du siehst nur noch fragmente du atmest nicht mehr frei aus angst gefühl zu zeigen was es auch immer sei nehmt bitte ab die masken ihr tragt sie schon zu lang ihr seht die menschen um euch nicht wird euch davor nicht bang nur ein versuch fürs erste ein paar minuten lang vielleicht könnt ihr dann hören des universums klang danach könnt ihr entscheiden soll wieder fasching sein ich fang noch mal zu leben an die maske halt ich klein cop.by resehda/herbstfrau Einen lieben Gruß an dich! Und ich freue mich auf weitere Gedichte (IMG:style_emoticons/default/blumen.gif) von dir! Der Beitrag wurde bearbeitet von Resehda am 18. Jan. 2010, 16:28 Uhr. |
| SubSonic |
19. Jan. 2010, 18:33
Beitrag: · · | Beitragslink: #4
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~ Sündenbock ~ |
Mein Eindruck von dem Gedicht ist, ohne derb oder abwertend zu klingen - es ist ja wie gesagt nur ein Eindruck - dass es aus der Feder eines sehr sensiblen, möglicherweise querulantischen Menschen stammt.
Das Gedicht - sofern auch auf das tatsächliche Ich des Schreiberlings bezogen - lässt nicht sehr tief blicken, was die Beweggründe für all den Schmerz und der Pein hinter dem Tragen dieser Maske anbelangt; viel mehr entsteht der Eindruck, dass das Tragen der Maske selbst aufgebürdet wurde und die gute, alte, böse Gesellschaft als Sündenbock, ja beinahe Ausrede fungiert. Ich möchte das lyrische Ich besänftigen, ihm versichern, dass es viele Leute gibt, die gerne hinter die Maske blicken und mit folgenden, passenden, Worten der Letzen Instanz aus dem Lied "Maskenball" verbleiben: Dein ganzes, armes Leben warst Du auf einem Maskenball Dein Lächeln war gefroren, es glänzte wie Kristall, Niemand durchschaute dich, doch schauen sie auf dich herab! Wenn du nicht lebend sterben willst, dann nimm die Maske einfach ab! |
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| LoFi Version | Aktuelles Datum: 03. September 2010, 13:51 |